Mag. Nina Hattinger - List Förderpreisträgerin 2019

Mag. Nina Hattinger
 

Dürfen Österreichs Städte

Diesel-Auto

verbannen?


 

 

Zulässigkeit von Diesel-Fahrverboten vor dem Hintergrund ihrer Grundrechtskonformität

Mag. Nina Hattinger - Masterarbeit - Fachhochschule des BFI Wien

 

Untersuchung der verfassungsmäßigen Grundlagen - Recht auf Gleichheit, Eigentum, Erwerbsfreiheit darf nicht eingeschränkt werden - Höchstgerichte haben im Einzelfall das letzte Wort

 

Seit 1. Jänner 2019 geltende oder vor der Einführung stehende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Stuttgart, Bonn, Essen, Gelsenkirchen, Hamburg und Mainz verunsichern auch Österreichs Autofahrer. Denn solche Maßnahmen werden von Bundesländern, Städten und Gemeinden, nicht vom Parlament beschlossen. Für Österreich stellt sich daher die Frage: Wäre eine Verbannung von Dieselautos aus österreichischen Städten durch Stadt- oder Landesverwaltungen nach deutschem Muster möglich?
 

Mit der "Zulässigkeit von Diesel - Fahrverboten vor dem Hintergrund der verfassungsmäßig gewährleisteten Grundrechte" befasste sich Mag. Nina Hattinger aus Vöcklabruck in ihrer Masterarbeit im Studiengang Logistik - und Transportmanagement des BFI Wien.

 

Für die Untersuchung dieses hochaktuellen Themas wurde sie heute mit dem List Förderpreis 2019 ausgezeichnet.

Die Zusammenfassung der im Rahmen der Verleihungsveranstaltung am 22.02.2019 im Hotel Das Triest vorgetragenen Präsenation ist abrufbar durch Klick auf dieses Bild
(PDF-Download, ca. 1 MB)
 

Zulässigkeit von Diesel-Fahrverboten vor dem Hintergrund ihrer Grundrechtskonformität

 

Die Preisträgerin Mag. Nina Hattinger steht für Anfragen gerne zur Verfügung: ninahattinger@gmx.at

 

Link zum Pressetext: www.list-group.at/presse/listpreis2019-dieselfahrverbot

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