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LIST GROUP 

 

List Förderpreis 2026

 

Wien - Graz - Shanghai

+43 1 533 32 63 E-Mail Anfahrt Folder

Junger Blick auf den Stadtverkehr


Uni - Absolventen untersuchen Verkehrsprobleme -
Wien: Parken oder chillen? - Graz: Schweben statt stauen - Shanghai: E-Laden ganz einfach

 

Der List Förderpreis geht 2026 an zwei Universitätsabsolventen für ihre in einer Doktor- bzw. Masterarbeit vorgestellten Lösungsvorschläge zum Thema "Verkehr und Parken in der Stadt". Eine weitere Arbeit zu E- Ladestationen in Parkgaragen wird mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.
 

List Förderpreisträger 2026: links: Anerkennungspreis Manuel Spörr, mitte: Preisträgerin Helena Schuch, rechts: Preisträger Karl HoferDie Preisträger

List Förderpreis 2026

 

(v.l.n.r.)

Anerkennungspreis Manuel Spörr, BSc.,

Preisträgerin Helena Schuch, BSc.,

Preisträger DI Karl Hofer 

 

Download 300dpi startet durch Klick auf Bild

Abdruck honorarfrei, © eap.at


Wien: Wo bleibt mein Parkplatz?


In Wien spitzt sich ein wesentlicher Teil der städtischen Verkehrsdiskussion auf die Frage zu, wie mit dem vorhandenen öffentlichen Raum umzugehen ist.
Die Stadt verfolgt die Strategie, Parkplätze zugunsten der Pflanzung von Bäumen und Schaffung von Spiel- und Fussgeherzonen zurückzudrängen. Die Parkplatzbewirtschaftung und der Bau neuer Garagen hat den Parksuchverkehr nicht zur Gänze beseitigt.

Helena Schuch BSc ging in ihrer Masterarbeit*1 der Frage nach, ob und wie weit sich die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten des Öffentlichen Raums - Parken, Freizeit, Gastronomie - monetarisieren und in der Folge auf Basis objektiver Zahlen gegeneinander abwägen lassen.

Die Erkenntnisse, kurz gefasst: Der Wert der verschiedenen Nutzungsarten für die Gesellschaft hängt stark vom Blickpunkt, von der Lage in der Stadt und den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Bewohner ab.

Der Ansatz, einzelnen Nutzungsarten monetäre Werte zuzuordnen, eignet sich, wie die Autorin feststellt, aber nicht als einziges Kriterium für politische Entscheidungen, wie sie in einer Stadt täglich zwischen Anrainern, Stadtverwaltung, Bezirk, Unternehmern und Bewohnern zu treffen sind. Der Realitätscheck vor Ort und mit den Betroffenen bleibt also unersetzlich.
 

Stadtseilbahn für Graz

Dipl. Ing. Karl Hofer stellt in seiner Dissertation*2 den fiktiven Bau einer Stadtseilbahn für Graz auf den Prüfstand der öffentlichen Akzeptanz. Er befragte 2.129 Grazer detailliert zu ihrer Haltung gegenüber einer Stadtseilbahn als ergänzendes Verkehrsmittel zu Tram, S-Bahn, Regional - und Stadtbus, Auto und Fahrrad und bewertete die Ergebnisse nach Nutzergruppen.


Ergebnis der Umfrage, auf den Punkt gebracht: Ist die Stadtseilbahn in das bestehende Verkehrssystem integriert, ist mit einer guten Nutzung für Alltagswege zu rechnen. Dabei werden auch längere Gehzeiten zu Seilbahn - Haltestellen akzeptiert.

Aus der Umfrage geht hervor, dass mit Akzeptanzproblemen von Betroffenen in der Nähe einer Seilbahnstation zu rechnen ist. Die Mehrzahl der Bewohner wünscht sich Seilbahnen nur über öffentlichem Grund, fürchtet also einen Verlust von Privatsphäre, wenn die Gondeln einer Seilbahn über das eigene Haus schweben.

In Summe ist der Querschnitt der Meinungen zu einer Grazer Stadtseilbahn insgesamt tendenziell positiv.


E-Ladestationen in Parkgaragen

Ein Anerkennungspreis ging an die Masterarbeit*3 von Manuel Spörr BSc.,  der in einer Reihe von persönlichen Interviews den Entwicklungsstand von E- Ladestationen in Parkgaragen in Österreich und Shanghai dokumentierte. Das gegenwärtige "App- Chaos" bei E-Ladestationen in Österreichs Parkgaragen bot dazu einen aktuellen Anlass.


Kernerkenntnis: E-Ladestationen in Parkgaragen müssen vor allem nutzerfreundlich sein. Unterschiedliche Preise, Abrechnungssysteme und Bedienungsvorgänge verwirren die Benützer.

Der Vergleich des österreichischen und des chinesischen Systems belegt: Bei Bedienbarkeit, Abrechnung und Verständlichkeit für den Benützer hat Shanghai aufgrund einheitlicher Systeme eindeutig die Nase vorne. Ein zentralstaatlich organisiertes Modell mit verbindlichen Standards, klaren Zuständigkeiten und strategisch geführten Förderprogrammen erleichtert die Verbreitung der E-Mobilität.
 

In Österreich stehen dagegen einer einheitlichen E-Ladeinfrastruktur föderale Vorschriften und damit Rechtsunsicherheit und unterschiedliche Systeme entgegen.

Download 300dpi startet durch Klick auf Bild

Helena Schuch, BSc., List Förderpreisträgerin 2026 DI Karl Hofer, List Förderpreisträger 2026 Manuel Spörr, BSc., Anerkennungspreis List Förderpreis 2026

Helena Schuch, BSc.

Abdruck honorarfrei

© eap.at

DI Karl Hofer

Abdruck honoarfrei

© eap.at

Manuel Spörr, BSc.

Abdruck honoarfrei

© eap.at

 

*1 Helena Schuch, BSc., The social costs of on-street parking spaces: Evaluating stationary traffic in Vienna, Master Programme Umwelt- und Bioressourcenmanagement bei Universitätsprofessorin Doktorin Astrid Gühnemann und Ass. Prof. DI Dr. Michael Meschik, Institut für Verkehrswesen, Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur der Universität für Bodenkultur, Wien

*2 DI Karl Hofer, Akzeptanz urbaner Seilbahnen als städtisches Verkehrsmittel, verfasst bei Univ. Prof. Dr. Ing. Martin Fellendorf, Institut für Straßen- und Verkehrswesen an der Fakultät für Bauingenieurwissenschaften der Technischen Universität Graz

*3 Manuel Spörr Bsc., Von der Tankstelle zur Ladestation: Infrastrukturmodelle und zukünftige Entwicklungen der Elektromobilität mit Schwerpunkt auf Parkgaragen - ein Vergleich zwischen Österreich und China, Masterarbeit bei Prof. Dr. Wei Manske-Wang, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen am Management Center Innsbruck

 

Der List Förderpreis

Seit der erstmaligen Ausschreibung im Jahr 2007 wurden über 40 junge Wissenschafter, Studenten und Teams mit dem List Förderpreis oder einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Ihre Arbeiten befaßten sich unter anderem mit der Optimierung von Autoverkehr und Parken in Städten, Road Pricing, autofreien Stadtteilen, digitalen Parkleitsystemen, dem Zusammenwirken zwischen öffentlichem und Individualverkehr, Stauvermeidung und der besseren Nutzung von Verkehrsflächen, E - Fahrzeugen, Mobilitäts - Dienstleistungen sowie mit optimierten Zustellwegen im Online - Handel, Dieselverboten, Kinderfreundlichkeit und der Gesetzeskonformität von Verkehrsregelungen.

In der Broschüre "List Förderpreis" sind alle bisher ausgezeichneten Arbeiten dargestellt. Download: https://www.list-group.at/foerderpreis/praemiertearbeiten


Die List Group

Die List Group mit Sitz in Wien trägt als privater Errichter und Eigentümer von Immobilien und Garagen seit Jahrzehnten aktiv zur Stadtentwicklung bei. An den Niederlassungen in Österreich und den angrenzenden Ländern bewirtschaften mehr als 200 Mitarbeiter der BOE Gebäudemanagement GmbH und List Group Unternehmungen über 50.000 KFZ-Stellplätze und etwa 1 Mio. m2 an Gebäudefläche.


Rückfragehinweis:

List Group

Kärntner Straße 13-15, A-1010 Wien

Telefon: +43 1 533 32 63–0

E-mail: office@list.co.at

www.list-group.at

 

Pressebetreuung:

Bauer PR E.U.

Aslangasse 93, A-1190 Wien

Telefon: +43 1 320 95 45-0

E-mail: public.relations@viktorbauer.com

www.viktorbauer.com


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